Aktuelles

Kirchenchor sang beim Tag der offenen Tür am Kolpingbildungshaus

Erster öffentlicher Auftritt seit Beginn der Coronapandemie

Seit Mitte April finden nach dem 3. Lockdown in der Coronapandemie für den Kirchenchor St. Cyriakus Salzbergen wieder regelmäßig die wöchentlichen Chorstunden statt. Obwohl einige Chormitglieder aus berechtigter Angst vor einer Coronainfektion den Übungsabenden immer noch fernbleiben, war die Vorfreude bei den Aktiven groß, als sie von der Einladung des Kolpingdiözesanverbandes zur gesanglichen Mitgestaltung des Festhochamtes anlässlich des Tages der offenen Tür am 22. Mai 2022 im Kolping-Bildungshaus Salzbergen erfuhren.

Bei herrlichem Sommerwetter hatten sich an diesem Tag zahlreiche Besucher*innen von nah und fern auf dem idyllischen Gelände der Kolpingbildungsstätte eingefunden, um gemeinsam mit Pfarrer Daniel Brinker das Festhochamt zu feiern. Für den hiesigen Kirchenchor in seiner Gesamtheit war es der erste öffentliche Auftritt seit Beginn der Coronapandemie im Frühjahr 2020.

Dementsprechend freudig stimmte der Chor unter Leitung und musikalischer
Begleitung von Luise Grottke am E-Piano bereits zum Einzug das allseits bekannte
„Laudate Dominum“ an. Es wurde mit den Gläubigen als Wechselgesang zum
Eingangsliedes „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ vorgetragen.

Für den Antwortgesang hatte der Chor das Lied „Ich will singen dem Herrn mein Leben lang“ ausgewählt; ein Stück im Dreivierteltakt, das die Anwesenden zumindest im Geiste mitschunkeln ließ. Zur Kommunion gab der Chor dann noch das „Agnus dei“ zum Besten.

Das Fazit dieses besonderen Gottesdienstes im Freien fiel sehr positiv aus, was der Beifall der Teilnehmer*innen nach dem Schlusslied bestätigte.

 

 

 

Wiederaufnahme der Chorproben nach Ostern

3. Neustart in der Coronapandemie

Am 19. April 2022 plant der Kirchenchor St. Cyriakus Salzbergen nach fünfmonatiger Coronapause die Wiederaufnahme der wöchentlichen Chorproben im Gemeindezentrum. Das teilte Liedervater Alfred Kaiser allen Chormitgliedern Mitte März mit.

Laut der derzeit gültigen kirchlichen Coronaverordnung des Bistums Osnabrück, die auf der Coronaverordnung des Landes Niedersachsen basiert, dürfen Chöre offiziell schon seit dem 04. März wieder singen. Für Chöre unter 50 Sänger*innen gibt es demnach keine hygienischen Einschränkungen mehr. Das gilt auch für den Kirchenchor St. Cyriakus Salzbergen, weil erfahrungsgemäß bei den Chorproben immer einige Personen verhindert sind. Unabhängig davon empfiehlt das Bistum den Verantwortlichen und Beteiligten, selbst nach einem gemeinsamen und guten Weg des Musizierens zu suchen.

Insofern hat sich der Vorstand des Kirchenchores auch dafür ausgesprochen, bei den nach wie vor immer noch sehr hohen Inzidenzwerten (7-Tage-Inzidenz im Landkreis Emsland = 3.058 bei 249 Infizierten in Salzbergen – Stand 25.03.2022) erst nach Ostern mit den Chorstunden wieder zu beginnen. Der Vorstand geht entsprechend den Analysen der Gesundheitsexperten davon aus, dass aufgrund der zum Frühjahr zu erwartenden witterungsbedingten positiven Einflüsse die Infektionsgefahr wieder erheblich sinken wird.

Auch wenn nach den Vorgaben des Landes Niedersachsen und des Bistums Osnabrück für den Kirchenchor St. Cyriakus keine Einschränkungen mehr gelten, möchte der Vorstand zum Schutz der Gesundheit aller Chormitglieder an sein sich selbst auferlegtes Hygienekonzept weiterhin festhalten.

Danach gilt für die Teilnahme an den Chorstunden

  • die 3-G-Regel (geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet)
  • das Betreten und Verlassen des Chorraumes mit FFP2-Maske
  • vor und nach der Chorstunde Hände desinfizieren
  • 1,5 m Mindestabstand zu anderen Personen
  • die fotografische Dokumentation der Sitzpositionen
  • eine Probedauer von max. 90 Minuten inklusive eines 15-minütigen Lüftungsintervalls in der Pause

Für den Kirchenchor St. Cyriakus Salzbergen handelt es sich um den 3. Neustart nach den pandemischen Pausen, die von März bis August 2020 sowie von November 2020 bis Juli 2021 und jetzt seit November 2021 coronabedingt eingelegt werden mussten. Bleibt nur zu hoffen, dass mit dem jetzigen Neustart über einen längeren Zeitraum wieder gemeinsam gesungen, geplant und gefeiert werden kann.

Ein hoffentlich wieder vollbesetztes Gemeindezentrum bei den Chorproben unter Leitung von Luise Grottke ab dem 19. April 2022

 

 

Radiogottesdienst – ein Lichtblick in Pandemiezeiten

Schola des Kirchenchores St. Cyriakus war beteiligt

Punkt 10 Uhr wurde am Sonntag, dem 23. Januar 2022, der Radiogottesdienst mit den Glocken von St. Cyriakus Salzbergen eingeläutet. Angekündigt wurde die Hl. Messe von einer Moderatorin aus dem NDR-Funkhaus mit den Worten: „Hier sind NDR Info, WDR 5, angeschlossen das SR 2-Kulturradio. Aus der Pfarrkirche St. Cyriakus in Salzbergen übertragen wir einen katholischen Gottesdienst. …“

Ein grünes Lämpchen, das etwa 1 Minute später am Ambo im Altarraum aufleuchtete, war das sichtbare Zeichen für die Kirchenbesucher und für die Medienreferentin des Bistums Osnabrück, Ruth Beerbom, dass der Gottesdienst auf Sendung war. Bevor die beiden Zelebranten, Pfarrer Daniel Brinker und Diakon Paul Henkel, mit 2 Ministrantinnen aus der Sakristei in die Kirche einzogen, begrüßte Ruth Beerbom nach Erfahrungswerten geschätzte 300.000 Zuhörer*innen an den Radiogeräten. Dabei stellte sie kurz Salzbergen und die St. Cyriakuskirche vor, „die als schöner, harmonischer und heiliger Raum ideal ist, um zur Ruhe zu kommen und um gemeinsam die Hl. Messe zu feiern“.

Es sollte ein Sonntagsgottesdienst werden, der durch einen ausgewogenen Wechsel von Gebeten, Gesängen und instrumentaler Musik geprägt war. So trugen Michael Hackenberg, Renate Pingel, Maria Heskamp und Andrea Hoormann in ihrer Funktion als Lektor*innen die Lesungen, Fürbitten sowie die an verschiedenen Stellen im Gottesdienst vorgesehenen Gebete vor. Diakon Paul Henkel verkündete das Evangelium und die Predigt wurde von Pfarrer Daniel Brinker gehalten.

Andreas Möller begleitete an der Orgel nicht nur die Gemeindegesänge, sondern auch eine zehnköpfige Schola des Kirchenchores. Diese sang unter Leitung von Luise Grottke neben einigen Antwortgesängen auch das „Credo in unum Deum“, das „Agnus Dei“ aus der C-Dur Jones-Messe sowie „Jesus Christ, you are my life“ während des Kommunionganges.

Als Luise Grottke als Kantorin den Psalm „Herr, Du hast Worte ewigen Lebens“ zum Besten gab, hätte man in der Kirche eine Stecknadel fallen hören können.

Beeindruckend war auch das von Pfarrer Daniel Brinker gesungene Hochgebet, das Pastoralreferent Michael Hackenberg wie gewohnt gekonnt auf der Gitarre begleitete.

Richtig emotional wurde es dann noch einmal am Ende des Gottesdienstes, als Andreas Möller an der Orgel gemeinsam mit Reinhard Altemeyer auf dem Flügelhorn während des Abspanns des Radiogottesdienstes aus dem Funkhaus „You raise me up“ spielten; einfach Gänsehaut pur!

Nach dem Gottesdienst bedankten sich nicht nur ein sichtlich erleichterter Pfarrer Daniel Brinker und eine sehr zufriedene Medienreferentin Ruth Beerbom bei allen beteiligten Protagonist(inn)en für ihren engagierten Einsatz, sondern auch die am Radiogottesdienst teilgenommenen Kirchenbesucher*innen mit langanhaltendem Beifall.

Als abschließendes Fazit kann festgehalten werden, dass dieser sehr schöne Gottesdienst außerhalb der Coronapandemie erheblich mehr Kirchenbesucher/innen verdient gehabt hätte. Er wäre auch geeignet gewesen, ihn in Bild und Ton als Fernsehgottesdienst zu übertragen. Aber was nicht ist, kann ja bekanntlich noch werden. Hoffentlich dann wieder in coronafreien Zeiten unter Beteiligung des Kirchenchores in seiner Gesamtheit.

Weitere von Hans Stein erstellten Fotos vom Radiogottesdienst befinden sich in der Fotogalerie auf dieser Homepage.

Interessierte können den Radiogottesdienst unter diesem Link abhören.

 

 


 

Kirchenchor St. Cyriakus zieht selbst Corona-Notbremse

Choraktivitäten bis auf Weiteres „auf Eis gelegt“

Die vom Vorsitzenden Alfred Kaiser und von Chorleiterin Luise Grottke bereits in der Generalversammlung des Kirchenchores St. Cyriakus Salzbergen am 11. November befürchteten Einschränkungen sind eingetreten. Der Chor setzt bis auf Weiteres nicht nur seine wöchentlichen Chorproben aus; auch die in der Advents- und Weihnachtszeit geplanten öffentlichen Auftritte sowie alle weiteren geplanten Termine fallen der Pandemie zum Opfer.

Aufgrund der hohen Inzidenzwerte hatte die politische Gemeinde Salzbergen bereits Mitte November das für den 27./28.11. geplante Lichterfest, bei dem der Chor nach eineinhalbjähriger Coronapause endlich wieder in der Öffentlichkeit hätte auftreten können, nachvollziehbarer Weise abgesagt. Die in der Folgezeit weiter drastisch ansteigenden Infektionszahlen veranlassten dann Liedervater Alfred Kaiser, Ende November eine Umfrage unter den Chormitgliedern digital durchzuführen, bei der fast alle dafür plädierten, die wöchentlichen Chorstunden vorerst wegen der gerade beim Gesang bestehenden erhöhten Ansteckungsgefahr ruhen zu lassen.

Natürlich war allen Chormitgliedern bewusst, dass mit dieser Entscheidung der Kirchenchor mit seinen über 50 Sänger*innen das Festhochamt am 1. Weihnachtsfeiertag wegen der fehlenden Vorbereitung gesanglich nicht mitgestalten kann, ebenso wie den für den 23. Januar 2022 geplanten Radiogottesdienst, der live aus der Pfarrkirche übertragen werden soll.

Auch das bei den Chormitgliedern und deren Partner*innen so beliebte Chorfest, das für den 21. Januar nächsten Jahres terminiert ist, wird aufgrund der Vorstandsentscheidung in den Frühsommer verschoben, weil erfahrungsgemäß bis dahin die Inzidenzwerte wieder erheblich gesunken sein sollten.

Unabhängig von den v. g. Einschränkungen in der Chorarbeit, hatte sich Chorleiterin Luise Grottke bereiterklärt, weiterhin kurze Übungseinheiten unter Beachtung der bestehenden Hygienevorschriften für die Kantorinnen und Kantoren, gegebenenfalls verstärkt um einige freiwillige Sänger*innen des Chores, anzubieten, um die Gesänge in den Weihnachtsgottesdiensten und in der Radiomesse im Rahmen der Möglichkeiten zu bereichern.

Ob das Angebot dieser „Kantor(inn)engruppe-Plus“ dann tatsächlich zum Tragen kommt, wird von der weiteren pandemischen Entwicklung und den noch zu erwartenden politischen Beschlüssen sowie den Vorgaben des Bistums abhängig sein. Insofern besteht, wie von Luise Grottke schon in der Generalversammlung bemängelt, keine Planungssicherheit.

Wird man in Deutschland die Coronapandemie im nächsten Jahr in den Griff bekommen, damit ein solches Gruppenfoto des Chores – wie beim letzten Weihnachtskonzert im Jahre 2018 – wieder entstehen kann?

 

 

Pfarrer Daniel Brinker neuer Präses des Kirchenchores St. Cyriakus Salzbergen

Ewald Rautland für 60jährige Mitgliedschaft geehrt

Wie ein „roter Faden“ zog sich die Coronapandemie durch die diesjährige Generalversammlung des Kirchenchores St. Cyriakus, zu der Vorsitzender Alfred Kaiser am 11. November 2021 nach der Hl. Messe für die lebenden und verstorbenen Mitglieder des Gesangvereins im Kulturkeller eingeladen hatte. Nach dem Gedenken der in diesem Jahr verstorbenen inaktiven Chormitglieder Paula Rausing und Dieter Wilde zeigte Kaiser sich sehr erfreut darüber, dass der Chor nach eineinvierteljähriger Coronapause seit Juli wieder regelmäßig seine Chorstunden unter Beachtung des Hygienekonzeptes vom Bistum Osnabrück mit reduzierter Teilnehmerzahl und verkürzter Probendauer durchführen kann. Schon jetzt würden sich alle Sänger*innen nach einer so langen Auszeit auf ihren 1. öffentlichen Auftritt beim Lichterfest am 28. November freuen. Es bleibe nur zu hoffen, dass die derzeit wieder rasant ansteigenden Coronainzidenzen nicht erneut zu einer Absage führen werden.

Chorleiterin Luise Grottke war froh darüber, dass nach dem harten Lockdown im Frühjahr ein Großteil der Chormitglieder wieder regelmäßig an den Chorstunden teilnehme. Dieses sei nicht selbstverständlich, denn sie wisse von anderen überalterten Chören, dass diese die Pandemie zum Anlass genommen hätten, sich aufzulösen. Obwohl die Chorarbeit wieder aufgenommen wurde, bedauerte sie die fehlende Planungssicherheit zur Vorbereitung der anstehenden Termine.

Pfarrer Daniel Brinker, der als designierter Präses erstmals an einer Generalversammlung des Kirchenchores St. Cyriakus teilnahm, erwähnte in seiner Vita u. a. auch seine Verbundenheit zur Musik. Er singe nicht nur gerne, sondern könne neben Blockflöte auch Orgel spielen. Da er sich aber am Altar besser aufgehoben fühle, habe er sich für den Dienst am Altar entschieden. Obwohl er den Kirchenchor noch nicht in seiner Gesamtheit gehört habe, bedankte er sich bei allen Chormitgliedern für ihr musikalisches Wirken. Er freue sich auf die Auftritte des Chores zum Lichterfest, zu Weihnachten und insbesondere im Rahmen des am 23. Januar geplanten Radiogottesdienstes. Abschließend appellierte er an alle Sänger*innen, weiterhin mit der zulässigen Mitgliederstärke die Hl. Messen mitzugestalten.

Nachdem Kassenwart Werner Hettmer seinen detaillierten Kassenbericht vorgetragen hatte, erteilte die Versammlung dem gesamten Vorstand auf Antrag von Kassenprüfer Manfred Gude einstimmig die Entlastung.

Bei den obligatorisch durchzuführenden Vorstandswahlen gab es erwartungsgemäß keine Überraschungen. So wurde Pfarrer Daniel Brinker einstimmig zum neuen Präses des Chores ernannt. Ebenfalls einstimmig erfolgten die Wiederwahlen von Alfred Kaiser zum Vorsitzenden, Werner Hettmer zum Kassenwart und Silke Piepel zur Notenwartin.

Als Nachfolger von Manfred Gude, der nach 2 Jahren satzungsgemäß als Kassenprüfer zurücktreten musste, wurde Hermann Scheffer einstimmig gewählt.

Sichtlich erfreut zeigte sich Liedervater Alfred Kaiser, als er den erst 17-jährigen Felix Schonhoff offiziell in den Chor aufnehmen konnte. Er überreichte ihm die Ehrennadel des Allgemeinen Cäcilien-Verbandes und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sein Beitritt zum Chor vielleicht der Einstieg für weitere junge Sänger*innen sein könnte.

Auch in diesem Jahr konnten wieder aktive Sänger*innen für ihre langjährige Mitgliedschaft in Kirchenchören geehrt werden. So überreichten Alfred Kaiser und seine Stellvertreterin Gisela Wilken Hermann-Josef Merting für seine 10-jährige Mitgliedschaft eine Urkunde mit Blumenstrauß. Die gleiche Auszeichnung wurde auch Barbara Mülder zuteil, die seit 5 Jahren im hiesigen Kirchenchor singt und zuvor insgesamt 5 Jahre in 2 weiteren Chören gesungen hatte.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Hermann Hermeling ebenso wie Christel Henkel – die vorher 12 Jahre im Kirchenchor Dorsten-Wulfen aktiv war – mit Urkunde und Blumen ausgezeichnet.

Höhepunkt der Ehrungen wäre die 60-jährige Mitgliedschaft von Ewald Rautland gewesen, der leider aufgrund einer plötzlichen Erkrankung nicht anwesend sein konnte. Dennoch würdigte Alfred Kaiser das Engagement von Ewald Rautland, der mit seinen 90 Jahren höchst selten bei einer Chorprobe und bei den sonstigen Aktivitäten des Chores fehle. Er sei nicht nur das älteste aktive Chormitglied, sondern gehöre von den Aktiven am längsten dem Chor an. Aufgrund dieser außergewöhnlichen Leistung hätte eigentlich Domkapitular Martin Schomaker die Grüße und Glückwünsche von Bischof Franz-Josef Bode überbringen sollen. Da dieser kurzfristig verhindert war, verlas Pfarrer Daniel Brinker das Glückwunschschreiben des Bischofs und sprach Ewald Rautland Dank und Anerkennung für dieses seltene Jubiläum aus.

Das Glückwunschschreiben des Bischofs, sowie die Ehrenurkunde des Kirchenchors mit Blumenstrauß und Weinpräsent wurde durch Liedervater Kaiser dem Jubilar am darauffolgenden Tag zugestellt.

 

von l. n. r.: Neumitglied Felix Schonhoff, Präses Pfarrer Daniel Brinker, Jubilarin Barbara Mülder, Vorsitzender Alfred Kaiser, Stellv. Vorsitzende Gisela Wilken, Jubilarin Christel Henkel, Chorleiterin Luise Grottke und Jubilar Hermann-Josef Merting – es fehlen die Jubilare Ewald Rautland und Hermann Hermeling